Essener Neurologietage
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Grußwort



Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Methoden der klinischen Elektroneurophysiologie sind etablierte und unverzichtbare Bestandteile der klinisch-neurologischen Zusatzdiagnostik. Das Erlernen von Elektroenzephalographie, Evozierten Potenzialen, Elektroneurographie und Myographie gegebenenfalls weiterer Methoden und Techniken erfordert eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit Physiologie, der Technik und nicht zuletzt eine umfangreiche Übung.

Das Richard-Jung-Kolleg hat sich deshalb die Aufgabe gestellt sowohl Basisausbildung als auch Auffrischen und kritisches Auseinandersetzen mit klinischen Befunden zu vermitteln. Dazu findet das Richard-Jung-Kolleg in diesem Jahr erstmals in gemeinsamer Organisation mit den Essener Neurologietagen statt. Im Vortragsteil sollen methodisch diagnostisch orientierte Fortbildungen sowie kritisch klinischer Einsatz vermittelt werden.

In praktischen Übungen am Samstag, 31. Oktober 2009, und Sonntag, 1. November 2009, werden die methodisch technischen Grundlagen Evozierter Potenziale und der Neurographie an Anfänger und Arzthelferinnen und Arzthelfer vermittelt sowie die Lösung häufiger klinischer Fragestellungen.

In den letzten Jahren hat sich ein Intensivkurs für Neurographie und Elektromyographie in einer kleinen Arbeitsgruppe sehr bewährt. Dieser vervollständigt das Programm des Richard-Jung-Kollegs.

Wir hoffen, mit dieser Organisation, die sehr unterschiedliche Formen zur Wissensvermittlung anbietet, dazu beizutragen den Stellenwert der Klinischen Neurophysiologie in Klinik und Praxis zu stärken und Ausbildung und Update sicherzustellen.

Erneut findet das Richard-Jung-Kolleg unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie statt.

Ich freue mich, Sie zum Richard-Jung-Kolleg 2009 in Essen und Recklinghausen begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. Helmut Buchner

 








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