Mi 06.05.09
14.00 16.00
|
KURS 1
Schulterdystokie wie löse ich das Problem?
Der praktische Umgang mit schwerer Schulterentwicklung und Schulterdystokie soll im Team von Hebammen und Ärzten besprochen und geübt werden.
Maren Goeckenjan, Heidelberg
Ulrike Harder, Berlin |
Mi 06.05.09
16.30 18.30
|
KURS 2
Beckenendlagengeburt liegend, stehend, hängend?
Nach dem vermeintlichen "out" der vaginalen Beckenendlagengeburt stellt sich aktuell
die Frage, ob Variationen von Gebärhaltungen eine Renaissance der vaginalen Beckenendlagengeburt bewirken.
Uwe Hasbargen, München
Frank Louwen, Frankfurt a.M. |
Fr 08.05.09
13.45 15.45 |
KURS 3
CTG: Praktische Interpretationen
Wie interpretieren Hebammen und Ärzte ein CTG? Wann ist ein CTG nicht mehr "normal"? Welche Befunde haben Konsequenzen?
Zuhal Al-Duhaimi, Witten-Herdecke
Patricia Gruber, Wetter |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 4
Dopplersonographie Wichtiges und Neues
Trotz eines festen Platzes in der pränatalen Diagnostik sind Einsatzbereich und Stellenwert der Dopplersonographie in letzter Zeit deutlich erweitert worden. Im Kurs werden entsprechende Ansätze zur Diskussion gestellt.
Rabih Chaoui, Berlin
Kubilay Ertan, Leverkusen |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 5
Vaginale Operationen welche Zukunft haben Forzeps und Vakuum?
Die Abnahme der Forzepsextraktionen deutschlandweit unter 1% könnte bedeuten, dass diese vaginale Operationsmethode nicht mehr gelehrt wird. Es sollen deshalb aktueller Stellenwert und Einsatz von Forzeps und Vakuum auch mittels praktischer Übungen vertieft werden.
Michael Butterwegge, Bremen
Franziskus Kainer, München |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 6
3D-Sonographie toys for the boys?
Die 3D-Sonographie hat sich in den letzten Jahren etabliert. Wo liegen die -diagnostischen Möglichkeiten moderner Geräte in Ergänzung zur 2D-Sonographie?
Kai-Sven Heling, Berlin
Eberhard Merz, Frankfurt a.M. |
Do 07.05.09
08.15 10.15
|
KURS 7
Fehlbildungen des Urogenitaltraktes und der Nieren: pränatale Befunde, -therapeutisches Vorgehen und langfristige Prognose
Pränatal auffällige Befunde an Nieren und ableitenden Harnwegen sind ein häufiges Phänomen, das vielfach zu Unruhe und Sorge Anlass gibt. In diesem Seminar soll auf charakteristische Befundkonstellationen, auf das perinatale Management und vor allem die langfristige Therapieplanung eingegangen werden. Ziel wird es sein, ein von der Pränataldiagnostik bis zur eventuell erforderlichen nephrologisch-urologischen Operation abgestimmtes Therapiekonzept anhand von Beispielen darzustellen.
Olaf Brinkmann, Münster
Karim Kalache, Berlin
Eberhard Kuwertz-Bröcking, Münster |
Mi 06.05.09
14.00 16.00
|
KURS 8
Zervixsonographie gibt es klinisch relevante Messwerte?
Was ist bei Auffälligkeiten zu tun?
Die Evidenz sonographischer Befunde der Cervix uteri bezüglich ihrer Bedeutung für den Schwangerschaftsverlauf wird anhand aktueller Daten dargestellt.
Wolfgang Henrich, Berlin
Irene Hösli, CH-Basel |
Fr 08.05.09
13.45 15.45 |
KURS 9
Internistische Erkrankungen was ist in der Schwangerschaft zu bedenken?
Internistischen Erkrankungen in und aus der Schwangerschaft soll in diesem Kurs der Schleier des Geheimnisvollen genommen werden.
Ulrich Gembruch, Bonn
Kurt Schmailzl, Neuruppin |
Fr 08.05.09
13.45 15.45 |
KURS 10
Gebärhaltungen was ist nützlich, was sinnvoll?
Geburtsmechanische Einflüsse der Körperhaltung auf die Geburt werden aus Sicht von Physiologie und Ethnologie analysiert und dargestellt.
Ursula Jahn-Zöhrens, Bad Wildbad
Liselotte Kuntner, CH-Küttigen |
Fr 08.05.09
13.45 15.45 |
KURS 11
Entscheidung unter Stress wie reagieren wir tatsächlich und was gilt es zu verbessern?
Sind wir immer so cool wie wir uns geben? Oder werden unsere Entscheidungskonzepte unter Stress außer Gefecht gesetzt? Selbstkenntnis stellt die Basis für Entscheidungs-sicherheit dar. Das wird in diesem Kurs realitätsnah vermittelt.
Hans Härting, L-Luxembourg
Norbert Pateisky, A-Wien |
Do 07.05.09
08.15 10.15
|
KURS 12
Geburt welche Überwachung ist sinnvoll?
Die Überwachung unter der Geburt scheint seit Jahren mehr oder weniger gleichen Prinzipien zu folgen. Gibt es Neues zu beachten? Ist weniger gar mehr?
Babett Ramsauer, Berlin
Ralf Schild, Hannover |
Mi 06.05.09
16.30 18.30
|
KURS 13
Infektionsabklärung TORCH oder STORCH was ist sinnvoll?
Alles auf einmal, sequenziell oder punktuell wie soll eine Infektionsabklärung erfolgen? Strategien des Vorgehens stehen im Vordergrund dieses Kurses.
Martin Enders, Stuttgart
Ioannis Mylonas, München |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 14
Fehlbildungen im 2. Trimenon was kann, was sollte entdeckt werden?
Fehlbildungssuche als eine der vielen Fragen an die pränatale Diagnostik im 2. Trimenon soll systematisch verfolgt und kritisch diskutiert werden.
Roland Axt-Fliedner, Gießen
Andreas Rempen, Schwäbisch Hall |
Do 07.05.09
08.15 10.15 |
KURS 15
Fehlbildungen im 3. Trimenon leiten mögliche Konsequenzen die Diagnostik?
Mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen, wenn sich im 3. Trimenon unerwartete -Befunde darstellen lassen?
Emine Cetin, Hamburg
Boris Tutschek, CH-Bern |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 16
Ultraschall im 1. Trimenon liegt hier der Schlüssel zum Schwangerschafts-erfolg?
Die ursprünglich zur Beantwortung einfacher und basaler Fragen in den Mutterschafts-Richtlinien verankerte Ultraschall-Untersuchung im 1. Trimenon wird zunehmend als eine Art Schlüsseluntersuchung für die gesamte Schwangerschaft betrachtet. Was ist möglich, was ist sinnvoll, was ist verzichtbar?
Alexander Strauss, Kiel
Sevgi Tercanli, CH-Basel |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 17
Psychosomatik Schwangerschaft und Geburt als Belastungstest
Die als freudiges Ereignis proklamierte Zeit von Schwangerschaft und Geburt kann nicht nur im Ausnahmefall als Belastung betrachtet werden; vielmehr tut das therapeutische Team gut daran, sie als regelhaften Stress-Test zu betrachten.
Heribert Kentenich, Berlin
Friederike Siedentopf, Berlin |
Do 07.05.09
08.15 10.15
|
KURS 18
Notfälle in der Geburtshilfe was gehört in den Koffer?
Ein Notfall darf nicht zum Supergau werden. Welcher Kenntnisse und Hilfsmittel es bedarf, sich dagegen zu wappnen, wird in diesem Kurs aus der Praxis für die Praxis geklärt.
Clemens Bartz, Köln
KTM Schneider, München |
Do 07.05.09
08.15 10.15 |
KURS 19
Train-the-Trainers (TTT)-Kurs kommen wir ohne professionelle Wissens-vermittlung weiter?
Train the Trainers ist ein europäisches Konzept zur Professionalisierung von Weiter-bildung. Es signalisiert das Ende einer Phase, die auf dem Learning-by-doing bzw.
Learn-ing-by-error mit entsprechenden Folgen basierte.
Angelique Goverde, NL-Utrecht
Ziva Novak Antolic, SL-Ljubljana
Kerstin Rhiem, Köln |
Sa 09.05.09
14.00 17.00 |
KURS 20
Ultraschall in der Neonatologie
In diesem DEGUM-zertifizierten dreistündigen Kurs sollen die Grundlagen der zerebralen Ultraschall-Diagnostik im Neugeborenenalter mit der normalen Anatomie von ZNS und Gefäßen, Darstellung von Hirnblutungen, Hydrozephalus und den Zeichen von Hypoxie und Ischämie vorgestellt werden. Zusätzlich wird die sonographische Diagnostik von Fehlbildungen aufgezeigt.
Karl-Heinz Deeg, Bamberg und MitarbeiterInnen |
Sa 09.05.09
13.30 19.30 |
KURS 21
FMF-Kurs Nackentransparenz und mehr
Der Basiskurs der Fetal-Medicine-Foundation ist seit Jahren fester Bestandteil des DGPM-Kongresses. Er stellt den Ausgangspunkt für Ersttrimester-Untersuchungen dar.
Theoretische Prüfung nach den Richtlinien der FMF-Deutschland und/oder der FMF-England (Multiple Choice)
Bernd-Joachim Hackelöer, Hamburg
Bernd Eiben, Essen
Karl O. Kagan, Tübingen
Eberhard Merz, Frankfurt a. M. |
Do 07.05.09
08.15 10.15
|
KURS 22
Echokardiographie pränatale und postnatale Befunde, Verlauf und Prognose
Pathologische pränatale echokardiographische Befunde werden als Herausforderung an eine je interdisziplinär agierende Gruppe verstanden, die pränatale Befunde, postnatale Diagnostik und Therapie sowie die Prognose ausgewogen abzustimmen hat.
Michael Emeis, Berlin
Ömer Kilavuz, Berlin
Jens Timme, Berlin |
Fr 08.05.09
13.45 15.45
|
KURS 23
Kreislauftherapie bei Neu- und Frühgeborenen
In diesem Kurs werden die Grundlagen der differenzierten Kreislauftherapie bei Neu- und Frühgeborenen dargestellt, namentlich die Volumen- und die Katecholamintherapie sowie die Möglichkeiten weiterer pharmakologischer Behandlungen. Der Kurs ist abgestimmt mit dem Kurs zum persistierenden Ductus arteriosus Botalli (Kurs 24) und wird einen umfassenden Einblick in Leitlinien-gestützte Kreislauftherapie vermitteln.
Axel Franz, Bonn und MitarbeiterInnen |
Do 07.05.09
08.15 10.15
|
KURS 24
Persistierender Ductus arteriosus Botalli wann, womit und zu welchem Preis therapieren?
In diesem Kurs geht es um den Umgang mit dem persistierenden Ductus arteriosus Botalli: Welche Diagnostik erlaubt es, die Relevanz des persistierenden Ductus arteriosus abzuschätzen, was ist die Wertigkeit welcher echokardiografischer Parameter, welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung und welche potenziellen Nebenwirkungen müssen berücksichtigt werden?
Das Seminar steht unter der Leitung von Frau Dr. Köhne aus Berlin, den kardiologischen Part wird Herr PD Dr. Schmitz übernehmen, zur Therapie wird Herr Dr. van Overmeire Stellung nehmen, neuere Überlegungen zur Ibuprofen-Wirkung auf das freie Bilirubin wird Herr Dr. Desfrère darstellen.
Luc Desfrère, F-Colombes
Petra Köhne, Berlin
Lothar Schmitz, Berlin
Bart van Overmeire, B-Antwerpen |
Fr 08.05.09
13.45 15.45
|
KURS 25
Neugeborenen-Erstversorgung für Hebammen und Kinderkrankenschwestern
Die Neugeborenen-Erstversorgung ist Aufgabe von Hebammen und Ärzten. Der Kurs will eine Optimierung der Praxis durch Erweiterung der Kenntnisse einerseits und systematisches Vorgehen andererseits erzielen.
Thomas Kühn, Berlin
Michael Emeis, Berlin |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 26
Neugeborenen Reanimation für Ärzte
In diesem Seminar sollen vor allem die praktischen Handgriffe der Neugeborenenversorgung vermittelt und geübt werden, der Kurs ergänzt also den angebotenen Neugeborenen-Notarzt-Kurs.
Hannes Hammer, Berlin
Hans Proquitté, Berlin
Florian Guthmann, Berlin
David Szekessy, Berlin
Malte Cremer, Berlin |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 27
Zwerchfellhernie pränatale Diagnostik, Entscheidungsfindung und Beratung
Die pränatale Diagnose einer Zwerchfellhernie erfordert ein abgestimmtes Vorgehen zwischen Geburtsmedizin, neonatologischer Intensivmedizin und Kinderchirurgie. Die pränatale Diagnostik erlaubt mittels moderner Diagnostikverfahren eine Risikoabschätzung bezüglich des Vorliegens einer möglichen Lungenhypoplasie und damit eine zielgerichtete Beratung der Schwangeren zur Wahl des Entbindungsortes. Die postnatale Therapie basiert auf einer kritischen Intensivmedizin unter Berücksichtigung aller pulmonalen und kreislauftechnischen Aspekte sowie einer exakt terminierten und möglichst schonenden operativen Therapie. Anhand von Fallbeispielen wird dieses Vorgehen von der Pränataldiagnostik bis zur Intensivstation und in den Operationssaal dargestellt, um so eine angemessene Beratung zu ermöglichen.
Michael Entezami, Berlin
Thomas Schaible, Mannheim
Bernd Tillig, Berlin |
Do 07.05.09
08.15 10.15
|
KURS 28
Trauma Frühgeburt
Die Tatsache der zu frühen Geburt stellt für Eltern, insbesondere Mütter, ein oft langfristig wirksames traumatisches Erlebnis dar, das es lebensgeschichtlich einzuordnen und zu bearbeiten, nicht aber zu verdrängen gilt. Frau Leitner, Mutter eines extrem frühgeborenen Kindes, wird über ihre Erfahrungen in der unmittelbaren peripartalen Periode, aber auch in den Jahren danach berichten, Frau Jotzo als Psychologin über den professionellen Umgang mit dem "Trauma Frühgeburt".
Martina Jotzo, Tübingen
Sabine Leitner, Berlin |
Fr 08.05.09
08.15 10.15
|
KURS 29
Stoffwechseldefekte mit Präsentation in der Neonatalperiode:
Differenzialdiagnostik und Vorgehensweise
Die große Zahl seltener Stoffwechselerkrankungen mit möglicher Präsentation in der Neonatalperiode stellt für Differenzialdiagnostik und Therapie von Stoffwechselnotfällen eine Herausforderung dar. Im Kurs wird anhand verschiedener Fallbeispiele das Vorgehen an Einzelfällen erarbeitet, um so eine pragmatische Herangehensweise bei möglichen Stoffwechseldefekten zu erarbeiten.
Thorsten Marquardt, Münster und MitarbeiterInnen |
Mi 06.05.09
10.00 18.30
Elisabeth-Klinik
Lützowstr. 2426
10785 Berlin-Mitte |
KURS 30
Bronchoskopie-Kurs
Nach einem erfolgreichen Beginn in Hamburg möchten wir erneut einen Bronchoskopie-Kurs für Neonatologen anbieten, bei dem es zum einen um Diagnostik und Therapie von Fehlbildungserkrankungen gehen soll, zum anderen um das Vorgehen bei hämangiomatösen Erkrankungen. Ziel ist es, Basiskenntnisse für die Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin zu vermitteln und einen praktischen Einstieg in das Untersuchungsverfahren für klinisch tätige Intensivmediziner zu erleichtern.
Hans-Peter Berlien, Berlin
Karl Paul, Berlin |
Mi 06.05.09
10.00 18.30 |
KURS 31
Neugeborenen-Notarzt
GNPI-typisch findet der Neugeborenen-Notarzt-Kurs mit den erforderlichen Qualifikationen als ganztägige Veranstaltung statt, in diesem Jahr unter der Leitung von Frau Dr. Loui, zusammen mit einer Reihe von weiteren Referenten. Themen werden pathophysiologische Grundlagen, praktisches Vorgehen und besondere Situationen der Neugeborenen-Erstversorgung sein.
Andrea Loui, Berlin
Eva Mildenberger, Mainz
Reinhard Roos, München
Rolf Schlößer, Frankfurt/Main
Dieter Hüsemann, Berlin
Petra Koehne, Berlin
Christoph Czermik, Berlin
Monika Berns, Berlin |
|
|
Do 07.05.09
11.00 12.30 (Vorstellung)
13.30 15.30
16.00 18.00
Fr 08.05.09
10.30 12.30
16.30 18.30
Sa 09.05.09
08.30 10.30
11.00 13.00
13.30 15.30 |
PädSim Simulationstraining für pädiatrische Notfälle
PädSim, das Simulationstraining für pädiatrische Notfälle, ist erstmals mit großem Erfolg bei der GNPI-Tagung 2008 in Zürich durchgeführt worden. Der Kurs beinhaltet sowohl aktuelle Reanimationsrichtlinien der verschiedenen Fachgesellschaften als auch Aspekte des Zwischenfall-Managements und der Prävention kritischer Ereignisse. Das Vorgehen der einzelnen Kursteilnehmer bei den Übungen wird elektronisch dokumentiert, dann werden anhand dieser Dokumentationen die Möglichkeiten der individuellen Optimierung diskutiert und weiter geübt.
Der pädiatrische Simulationskurs wird zunächst in einem größeren Raum vorgestellt, dann gibt es wiederholte Kurse in Kleingruppen während aller drei Kongresstage mit jeweils zweistündigem Simulationstraining in kleinen Gruppen von maximal 10 Teilnehmern.
Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal auf Kinderintensivstationen
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt vor Ort am PädSim-Stand. Listen liegen ab -Kongressbeginn aus.
Kosten: € 40,00 (bei der Anmeldung zu bezahlen)
Instruktoren: Oliver Heinzel, Tübingen und MitarbeiterInnen |